Genaue Definition — was die demi-portée auszeichnet
➡️ ROULÉ 0–15° → Flacher Winkel, fast horizontale Flugbahn → Die Kugel berührt den Boden sehr früh und rollt fast die gesamte Distanz → Wirksam auf ebenem, glattem Platz → Sehr empfindlich gegenüber Bodenunebenheiten → Langes Rollen = hohe Reibung = Distanz empfindlich gegenüber der Oberfläche ↗️ DEMI-PORTÉE ★ 20–40° → Mittlerer Winkel, mäßig gebogene Flugbahn → Die Kugel landet auf halbem Weg und rollt die zweite Hälfte → Wirksam auf unebenem Platz, Hindernisse in der ersten Hälfte → Reduziert die Interaktion mit den ersten 3–4 Metern des Platzes → Kompromiss zwischen Flugkontrolle und Restrollen ⬆️ SOULEVÉ 45–70° → Steiler Winkel, hohe Flugbahn → Die Kugel fliegt den Großteil der Distanz → Wirksam, um Hindernisse zu überfliegen, bei sehr unebenem Platz → Sehr empfindlich für Abprallen beim Aufsetzen → Verlangt eine höhere lâcher-Präzision 📐Die demi-portée wird definiert durch den Aufsetzpunkt ebenso wie durch den Winkel. Bei einer korrekten demi-portée berührt die Kugel den Boden bei 40–60% der Gesamtdistanz bis zum Schweinchen — sie "fliegt also über" die erste Hälfte des Platzes und rollt auf der zweiten. Dieser Aufsetzpunkt auf halbem Weg ist ihre Signatur. Landet die Kugel vor einem Viertel der Distanz → roulé. Nach zwei Dritteln → soulevé. Dazwischen → demi-portée.
Die Physik der demi-portée vs das roulé
↗️ COMPARAISON DES TRAJECTOIRES — MÊME DISTANCE, MÊME COCHONET ROULÉ (0–15°) Boule au sol dès le départ. Roule sur 100% de la distance. Interaction totale avec le terrain. DEMI-PORTÉE (20–40°) Fliegt 50–60% der Distanz, rollt den Rest. Umgeht den Platz der 1. Hälfte.Der blaue Punkt = Aufsetzzone der demi-portée (auf halbem Weg) — dort wo der Übergang Flug → Rollen erfolgt
Der grundlegende physikalische Unterschied: das roulé interagiert mit dem Platz über 100% der Distanz. Die demi-portée interagiert mit dem Platz nur über die letzten 40–50%. Jeden Stein, jede Unebenheit, jede Oberflächenvariation, die das roulé auf der ersten Hälfte des Wegs trifft, überfliegt die demi-portée. Das ist die Quelle all ihrer Vorteile.
🎙️ Paquita sur la demi-portée "Beaucoup de joueurs jouent en demi-portée sans le savoir — ils pensent jouer en roulé mais leur angle naturel produit une trajectoire à 25 ou 30 degrés. Ce n'est pas une erreur. C'est souvent leur geste naturel qui s'est adapté à leur terrain habituel. Le problème c'est quand ce joueur arrive sur un terrain parfaitement lisse et continue sa demi-portée habituellement efficace — là elle devient moins précise que le vrai roulé sur terrain lisse. La demi-portée est un outil adaptatif, pas un geste universel." — PaquitaDie 7 Situationen, in denen die demi-portée das roulé dominiert
1 Unebener Platz in der ersten Hälfte der Distanz Steine, Beulen, eine Wurzel in den ersten 3–4 Metern vor dem Wurfkreis. Das roulé durchquert sie alle — jeder Kontakt ist eine mögliche Abweichung. Die demi-portée überfliegt sie und landet erst in der zweiten Hälfte auf saubererem Boden. → Die demi-portée reduziert die Zahl der Stör-Interaktionen gegenüber dem roulé um 50 bis 70%. 2 Eine gegnerische oder verbündete Kugel in der Mitte der Flugbahn Eine Kugel befindet sich auf dem direktesten Weg zwischen Wurfkreis und Schweinchen — etwa auf halber Distanz. Das roulé wird sie notwendigerweise berühren oder muss umlaufen (verliert dabei ihre Achse). Die demi-portée fliegt darüber hinweg wenn die Hinderniskugel weit genug unter der Flugbahn liegt — und landet auf der anderen Seite und rollt zum Schweinchen. → Die demi-portée kann auf halbem Weg über eine Hinderniskugel hinwegfliegen — das roulé kann das nicht. 3 Platz mit leichtem Gefälle zum Schweinchen hin Der Platz fällt leicht zum Schweinchen hin ab. Beim roulé beschleunigt die Kugel im Gefälle und droht zu weit zu fliegen — die Distanzkontrolle ist schwierig. Bei der demi-portée landet die Kugel auf halbem Weg im Gefälle und rollt die zweite Hälfte mit kontrollierter Geschwindigkeit ab einem weiter vorne liegenden Punkt. Die Rollstrecke ist reduziert — und damit auch die Gefälle-Beschleunigungswirkung. → Die demi-portée reduziert die Rollstrecke im Gefälle und verringert die Gravitationsbeschleunigung. 4 Weite Distanz (9–10 Meter) auf mäßig ebenem Platz Auf 9–10 Metern sammelt das roulé viele Platz-Interaktionen — jede Unebenheit hat Zeit, die Flugbahn zu beeinflussen. Die Kugel kann sich auf einer so langen Rollstrecke allmählich von ihrer anfänglichen Achse entfernen. Die demi-portée halbiert die Rollstrecke — die Platz-Interaktionen summieren sich nur auf 4–5 Metern statt auf 9–10. → Auf weiten Distanzen sammelt die demi-portée weniger Flugbahnfehler als ein roulé über die gesamte Distanz. 5 Schlammiger oder durchnässter Platz in der ersten Hälfte Die Startzone ist durchnässt oder schlammig (rund um den Wurfkreis, sehr häufig), aber der Platz bessert sich zum Schweinchen hin. Das roulé verbringt den ganzen Lauf im Schlamm — die Kugel wird schwerer, sammelt Erde, bremst übermäßig. Die demi-portée überfliegt die schlammige Zone und landet erst auf dem trockeneren Teil näher am Schweinchen. → Die demi-portée umgeht die schlammige Zone um den Wurfkreis — häufig nach einem morgendlichen Regen auf einem oft bewässerten Platz rund um den Wurfkreis. 6 Hohes Gras in der ersten Hälfte des Platzes Der Platz ist halb Gras, halb festgestampfte Erde. Die Startzone ist grasig (hohe Reibung, die Kugel verlangsamt schnell) und die Zone um das Schweinchen ist aus kompakterer Erde. Das roulé verliert einen großen Teil seiner Geschwindigkeit im Gras. Die demi-portée überfliegt das Gras und landet auf dem Erdteil, wobei sie genug Energie behält, um das Schweinchen zu erreichen. → Die demi-portée überwindet die hohe Reibung des Grases in der ersten Zone des Platzes. 7 Schweinchen nah an einer gegnerischen Kugel — präziser Vorbeiflug erforderlich Das Schweinchen wird durch eine gegnerische Kugel direkt davor geschützt. Ein flaches roulé muss an der gegnerischen Kugel vorbeigeführt werden — was wenig Spielraum und einen engen Korridor lässt. Eine demi-portée kann direkt hinter der gegnerischen Kugel landen (dans le "creux" derrière elle) et rouler les derniers centimètres jusqu'au cochonnet — profitant du fait que la boule adverse sert de butoir naturel. → La demi-portée peut utiliser l'espace "derrière" une boule adverse protectrice — là où le roulé ne peut pas passer sans la heurter.Matrix Platz × optimale Technik
| Platz- / Spielsituation | Roulé | Halbhoher Wurf | Soulevé |
|---|---|---|---|
| Perfekter, glatter, ebener Platz | Optimal | Gut | Weniger präzise |
| Steine in der 1. Hälfte | Riskant | Optimal | Ebenso gültig |
| Hinderniskugel auf halbem Weg | Blockiert | Optimal bei ausreichender Höhe | Ebenso gültig |
| Gefälle zum Schweinchen hin | Schwierig | Vorteilhaft | Starkes Abprallen |
| Weite Distanz (9–10 m) | Ansammlung von Fehlern | Bessere Toleranz | Schwierige Präzision |
| Schlamm um den Wurfkreis | Stark gebremst | Fliegt über den Schlamm hinweg | Ebenso gültig |
| Hohes Gras → festgestampfte Erde | Im Gras gebremst | Optimal | Abprallen auf Erde |
| Harter Untergrund, Beton | Ideales Rollen | Abprallen zu kontrollieren | Sehr starkes Abprallen |
| Feiner Sand | Versinkt | Reduziert das Versinken | Risiko des Einsinkens |
Um zwischen roulé und demi-portée zu entscheiden: die erste Hälfte des Platzes betrachten, nicht das Schweinchen. Wenn die erste Hälfte sauber, eben und regelmäßig ist → roulé. Wenn die erste Hälfte Unebenheiten, Hindernisse oder eine schwierige Oberfläche aufweist → demi-portée. Das Schweinchen und die gegnerischen Kugeln ändern diese Wahl nur, wenn eine Hinderniskugel die Flugbahn blockiert.
Der technische Gestenablauf — wie man eine echte demi-portée erzeugt
🤲 TECHNIK DES GESTENABLAUFS Die 5 Parameter, die eine präzise demi-portée definieren lâcher-Höhe — zwischen Knie und Hüfte, also etwa 50–80 cm über dem Boden. Tiefer → roulé. Höher → soulevé. Bei der demi-portée befindet sich die Hand beim lâcher auf halber Höhe des Oberkörpers. Das ist die wichtigste Kontrollvariable des Angriffswinkels. Winkel des Pendels — der Arm muss einer Bahn von etwa 20–40° gegenüber der Horizontalen folgen. Weder flach (roulé) noch senkrecht (soulevé). Mental: sich vorstellen, die Kugel müsse auf halbem Weg zwischen einem selbst und dem Schweinchen landen — und den Winkel entsprechend anpassen. Anvisierte Aufsetzzone — vor dem Wurf bewusst den gewünschten Aufsetzpunkt identifizieren: eine genaue Stelle des Platzes bei 40–60% der Gesamtdistanz. Diesen Aufsetzpunkt anvisieren, nicht das Schweinchen selbst. Bei der demi-portée ist das Schweinchen das Endziel, aber die Aufsetzzone ist das unmittelbare Ziel. Wurfkraft — die demi-portée verlangt mehr Kraft als das entsprechende roulé, denn die Kugel muss dieselbe Gesamtdistanz zurücklegen, jedoch mit einem Teil des Wegs im Flug. Die kinetische Energie des Flugs profitiert nicht von der Hilfe des Bodens. Eine zu schwache demi-portée fällt zu kurz; eine zu starke prallt zu stark ab und geht zu weit. Kontrolle des lâcher — le lâcher en demi-portée doit laisser la boule avec un léger backspin naturel. Ce backspin freinera la boule après l'atterrissage et l'empêchera de rouler trop loin. Un lâcher plat (sans backspin) en demi-portée produit une boule qui roule trop après l'atterrissage — elle dépasse souvent.Die 5 häufigsten Fehler der demi-portée
⬇️ Das Schweinchen anvisieren statt der AufsetzzoneDer Spieler fixiert das Schweinchen und kalibriert seine Kraft, um genau dorthin zu gelangen. Die Kugel landet zu weit von ihrem optimalen Aufsetzpunkt entfernt und rollt noch viel zu weit — oder nicht genug.
✓ Den Aufsetzpunkt auf halbem Weg anvisieren 💪 Zu schwach werfen — die Kugel landet zu frühDie Kraft wird wie für ein roulé kalibriert. Die Kugel landet bei einem Drittel der Distanz und muss noch zu lange rollen — und durchquert genau die Hindernisse, die sie vermeiden sollte.
✓ Um 10–20% erhöhen gegenüber dem entsprechenden roulé 🪨 Unebene AufsetzzoneDie gewählte Aufsetzzone ist selbst uneben (Stein, Beule). Die Kugel landet auf einem Stein und prallt seitlich ab — und macht den Vorteil der demi-portée zunichte.
✓ Die Aufsetzzone analysieren, bevor die Technik entschieden wird ↪️ Flacher lâcher — zu viel Rollen nach dem AufsetzenDer lâcher erzeugt nicht genug backspin. Die Kugel landet gut, rollt aber sehr weit weiter — und übertrifft das Schweinchen oft um 30 bis 50 cm.
✓ Den natürlichen backspin beim lâcher arbeiten 🎲 Mangelnde Regelmäßigkeit des AufsetzpunktsDer Aufsetzpunkt variiert je Wurf um 50 cm bis 1 Meter — die Technik ist noch nicht verankert. Die Ergebnisse sind unbeständig und unvorhersehbar trotz guter Absicht.
✓ Exercice de cible visuelle au sol (voir exercices)Übungen, um die demi-portée zu verankern
01 Das Zwischenziel am Boden 📍 Training ⏱️ 15 Min. ↗️ Die Aufsetzzone verankernDie grundlegende Übung, um zu lernen, den Aufsetzpunkt statt des Schweinchens anzuvisieren.
Ein Schweinchen auf 8 Meter legen. Ein sichtbares Objekt (Markierung, Münze, Stück Kreide) auf 4 Meter legen — genau auf halbem Weg. Das ist Ihr Aufsetzziel. Werfen und darauf zielen, die Kugel auf oder maximal 20 cm vom Zwischenobjekt entfernt aufsetzen zu lassen. Das Schweinchen vorübergehend ignorieren — nur der Aufsetzpunkt zählt bei dieser Übung. Nach 10 Würfen das Zwischenobjekt entfernen. Werfen und sich den Aufsetzpunkt auf 4 Meter mental vorstellen. Beobachten, ob die Kugeln das Schweinchen weiterhin regelmäßig erreichen. Die Distanzen variieren: 6 m (Ziel auf 3 m), 9 m (Ziel auf 4,5 m), 10 m (Ziel auf 5 m). Der Anteil bleibt immer nahe 50% der Gesamtdistanz. 02 Der simulierte Hindernis-Platz 📍 Training ⏱️ 20 Min. ↗️ Demi-portée über ein echtes HindernisDie Bedingungen simulieren, unter denen die demi-portée dem roulé überlegen ist — ein Hindernis in der ersten Hälfte des Platzes schaffen.
3 Kugeln in einer Linie auf halbem Weg zwischen Wurfkreis und Schweinchen legen, im Abstand von 15 cm — eine Hinderniszone simulierend. Das roulé muss sie umlaufen; die demi-portée muss darüber hinwegfliegen. 10 Kugeln als roulé spielen — notieren, wie viele das Schweinchen erreichen, ohne die Hindernisse zu berühren (meist wenige). Die Abweichungen durch die Kontakte beobachten. 10 Kugeln als demi-portée spielen — gleiches Ziel. Beobachten, dass die Kugeln, die hinter den Hindernissen landen, normal weiter zum Schweinchen rollen. Die Erfolgsquoten vergleichen. Das Ziel ist, sich mental einzuprägen, dass die demi-portée auf dieser Art Platz objektiv überlegen ist — ce qui motive à l'utiliser naturellement dans les mêmes conditions en concours. 📖 LE LIVRE DE PAQUITA Maîtriser les 3 techniques de point — sur tout terrainRoulé, demi-portée, soulevé... Paquitas Buch behandelt jede Technik mit ihren Wirkungsbedingungen und 100 nummerierten Übungen, um sie in allen Spielsituationen zu verankern.
📦 Auf Amazon bestellenFAQ — Ihre häufigen Fragen
Auf perfektem, ebenem und glattem Platz hat das roulé einen Regularitätsvorteil — das Verhalten der Kugel ist über die ganze Distanz vorhersehbar und die nötige Kraft ist geringer (der Boden hilft). Aber "Vorteil" heißt nicht "immer besser" — manche Spieler haben auch auf perfektem Platz eine präzisere demi-portée als ihr roulé, weil es ihre stärker verankerte natürliche Technik ist. Die präziseste Technik ist die, die Sie unter den gegebenen Bedingungen am besten beherrschen. Auf perfektem Platz mit zwei gleich starken Spielern gewinnt der, der das roulé besser beherrscht. Aber ein guter demi-portée-Spieler ist auch auf perfektem Platz konkurrenzfähig — der Unterschied ist auf idealer Oberfläche marginal. Die einfachste Methode: beobachten, wo die Kugel zum ersten Mal den Boden berührt, als Prozentsatz der Gesamtdistanz bis zum Schweinchen. Berührt sie in den ersten 20% → roulé. Zwischen 35 und 65% → demi-portée. Nach 70% → soulevé. Um das genau zu messen, die Würfe von der Seite filmen und im Pause-Modus den Moment des ersten Bodenkontakts betrachten. Die meisten Spieler sind überrascht zu sehen, dass ihr "roulé" oft eine demi-portée ist und dass ihr "soulevé" manchmal näher an einer hohen demi-portée liegt. Diese objektive Beobachtung des Aufsetzpunkts ist der Ausgangspunkt jeder technischen Arbeit an den point-Techniken. Die demi-portée ist im Wesentlichen eine point-Technik — das Ziel ist es, die Kugel präzise nah ans Schweinchen zu legen. Für den tir sind die beiden Haupttechniken das tir au fer (Kugel, die die gegnerische Kugel direkt mit einer variablen Winkel-Flugbahn trifft) und die rafle (Kugel, die bis zum Ziel rollt). Die demi-portée wird im engeren Sinne generell nicht für den tir verwendet, aber es gibt halbhohe tir-Schübe, die ihr nahekommen — insbesondere um eine Kugel hinter einem Hindernis wegzuräumen. Diese hybriden Gestenabläufe existieren, sind aber fortgeschrittene Techniken, keine Grundlagen. La demi-portée est légèrement plus sensible au vent que le roulé — parce qu'une partie de sa trajectoire est aérienne. Une boule en vol (même sur 3–4 mètres) est plus affectée par un vent transversal qu'une boule en contact avec le sol. Cependant, l'effet est faible pour les distances de pétanque (6–10 mètres) et des vents modérés — les boules d'acier (650–800g) résistent bien aux vents normaux. Par vent fort et constant, adapter l'axe de visée suffit généralement. Le soulevé est nettement plus sensible au vent que la demi-portée ; le roulé est le moins sensible des trois. C'est un facteur à considérer mais rarement décisif dans les conditions normales de jeu. 📎 Articles liés Material Seine Kugeln wählen — an die eigene point-Technik anpassen Material Top 3 der besten Schützenkugeln 2026 Reglement Die Minutenregel Reglement Regelhafte Spiel-Distanzen 2026 Video Warum ein Kugelwechsel das Niveau nicht verändert Werkzeuge Kostenlose Werkzeuge PétanqueLand© Pétanque von Paquita — petanqueland.fr · 📖 Paquitas Buch auf Amazon